AMAVI Sophie Petker

Kapitel II

Rendering

Vor der ersten Schraube sehen Sie Ihren Raum. Fotorealistische 3D-Renderings zeigen das Ergebnis — bevor investiert wird.


Lange Tafel mit Messingskulptur als Leuchte über Fischgrätparkett

Tafel VIMessing, Fischgrätparkett

Wozu

Ein Prüfmittel, kein Schaubild

Wenn der Raum gerechnet ist, sieht man, ob die Proportion trägt, ob das Licht am Abend reicht und ob drei Materialien nebeneinander funktionieren oder eines zu viel ist.

Genau darin liegt der Sinn: Sie sehen das Ergebnis, solange es noch änderbar ist.

  • 3D-Visualisierung des Raums in echten Maßen
  • Material- und Lichtsimulation für Tag und Abend
  • Finale Visualisierung als Grundlage für die Umsetzung

Tafeln

Neun Räume

Nach Material sortierbar — so lässt sich sehen, wie dieselbe Oberfläche in verschiedenen Räumen wirkt.

Tafel I

Bad

  • Travertin
  • Messing
  • Kalkputz

Tafel II

Ankleide

  • Nussbaum
  • Fischgrät
  • Messing

Tafel III

Polsterdetail

  • Olivsamt
  • Damast

Tafel IV

Esszimmer

  • Bouclé
  • Stahlfenster
  • Kalkputz

Tafel V

Poolhalle

  • Naturstein
  • Lichtvoute

Tafel VI

Tafel

  • Messing
  • Fischgrät
  • Stahlfenster

Tafel VII

Stillleben

  • Keramik
  • Kalkputz

Tafel VIII

Schlafzimmer

  • Kalkputz
  • Bouclé

Tafel IX

Poollounge

  • Naturstein
  • Streifen

Was ein Rendering ist und was nicht

Alle hier gezeigten Räume sind Entwürfe: gerechnet, nicht fotografiert. Ein Rendering zeigt Proportion, Material und Licht so genau, wie es die Planung hergibt — es ersetzt aber keine Mustertafel zum Anfassen und keinen Blick vor Ort. Beides gehört bei mir dazu.

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Umsetzung

Eine Ansprechperson, keine Schnittstellen.